HELA – Standpunkt Max senkte den Kopf und küsste mich erneut auf die Lippen, ohne seinen Rhythmus zu unterbrechen. Die Reibung zwischen unseren Körpern wurde immer intensiver. Schweißperlen bildeten sich auf Max’ Stirn, tropften herab und vermischten sich mit unserem Duft. Unterdessen spürte ich, wie sich unten ein Kribbeln aufbaute. Max gönnte mir nicht einmal eine Sekunde zum Ausruhen. „Warte“, flehte ich. „Sag mir nicht, ich soll warten!“ Max’ Bewegungen wurden schneller, fordernder, unaufhaltsam. Ich schlang meine Beine um seine Hüften und drückte ihn tiefer in mich hinein. Es gab keinen Raum mehr zwischen uns. Meine Stöhnen entfuhren mir unaufhörlich, sein Grunzen wurde lauter. Max stieß unerbittlich zu, bis sich mein Körper anfühlte, als würde er jeden Moment zerreißen. Ich sp

