KAPITEL VIERUNDZWANZIG

1387 Worte

KAPITEL VIERUNDZWANZIGAls Emily am nächsten Morgen nach einer weiteren unruhigen Nacht aufwachte, ging sie zu allererst zu Trevors Haus und klopfte an die Tür. Sie hatte plötzlich ein starkes Bedürfnis, ihn zu sehen, um sicherzustellen, dass es ihm gutging und ihm ihre Hilfe anzubieten. Als Trevor die Tür öffnete, schien er sich über ihren Besuch zu freuen. Doch an seinem Aussehen konnte Emily deutlich erkennen, dass seine Gesundheit rapide nachließ. Seine Haut hatte schon einen gelblichen Farbton angenommen. Emily erwiderte sein Lächeln, auch wenn es sich ein wenig unnatürlich anfühlte; es würde wohl noch eine Weile dauern, bis sie Trevor wirklich als ihren Freund und nicht mehr als ihren Feind ansah. „Ich bin gekommen, um zu sehen, wie es Ihnen geht“, erklärte Emily. „Um nachzusehen,

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