IX. Eine ungewöhnliche Einladung

2670 Worte

In dieser Nacht schlafe ich ausgesprochen schlecht. Ich wälze mich ständig hin und her und die Hitze im Zimmer macht mir zu schaffen. Tim versucht mich zu beruhigen und nimmt mich in den Arm, doch das macht alles nur noch schlimmer. Ich döse immer wieder weg und schrecke aus dem Schlaf hoch. Als sein Wecker am Morgen klingelt, fühle ich mich wie gerädert. Wie ich in die Arbeit komme ist mir ein Rätsel, als ich eine Stunde später an meinem Schreibtisch sitze und das Protokoll von letzter Woche eintippe. Vollkommen mechanisch, ohne nachzudenken habe ich Kaffee gekocht, die Besprechungszimmer gelüftet und für das kleine Meeting vorbereitet. Ich habe sogar die Termine von Wolfgang Barth aktualisiert und werde aus meiner Trance gerissen, da ich mich mit der Zunge am Kaffee verbrenne. Ich fluc

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