Kapitel 32-3

1672 Worte

Als ich wieder aufwache, fühle ich mich ein wenig stärker und erinnere mich an einige der Albträume, die ich während der letzten Nacht hatte. »Kann ich bitte meinen Bruder sehen?«, frage ich Lucas, als er mir ein Sandwich und eine Schüssel mit Suppe bringt. »Ich würde wirklich gerne mit ihm reden.« Lucas schüttelt seinen Kopf. »Dafür geht es dir noch nicht gut genug.« »Mir geht es gut. Bitte, ich muss wirklich mit ihm reden.« Ich lege meine Hand auf Lucas’ Oberschenkel und kann die harten Muskeln durch den groben Stoff seiner Jeans spüren. »Ich möchte ihn einfach nur mit meinen eigenen Augen sehen.« »Ich möchte nicht, dass du dich verausgabst«, erwidert Lucas, aber ich kann sehen, dass er mit sich ringt. »Was hältst du davon?« Ich schiebe mich nach oben, um gerader zu sitzen. »Ich wer

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