Wir verlassen das Haus durch die vordere Tür. Als wir hinaustreten, ergreife ich Yulias Hand, drücke ihre Finger leicht, und sie wirft mir einen schiefen Blick zu. »Ich werde nicht wegrennen«, sagt sie, und ich muss lächeln, da ein Teil meines Ärgers verfliegt. »Ich tue das nicht, um dich am Weglaufen zu hindern«, sage ich und fasse fester zu. Yulia gehört mir, und niemand wird ihr jemals wieder wehtun – zumindest nicht, ohne mir Rede und Antwort zu stehen. »Aha.« Sie schaut auf die Wächter und die anderen Passanten, von denen die meisten uns heimlich anstarren. »Also hat es strategische Gründe?« »Teilweise.« Ich halte Yulias Hand, weil ich es möchte, aber die anderen von unserer Beziehung wissen zu lassen ist definitiv ein Bonus, besonders deshalb, weil einige Wä

