Kapitel Zweiundvierzig Ich möchte weinen, aber ich bekämpfe diesen Drang. b***r reagiert empfindlich auf meine Stimmungen, und das arme Ding leidet bereits unter Bärenentzug. Ich schnappe mir stattdessen meinen Laptop und stürze mich in die Arbeit. Es geht nicht. Ich bin so abgelenkt, dass ich alle zwei Sekunden sinnlos auf mein Handy schaue und nicht einmal den einfachsten Buttplug entwerfen kann. Ich gehe mit b***r spazieren, anstatt sinnlos in der Wohnung herumzulaufen, aber da ich mein Handy dabeihabe, bedeutet es eine Stunde lang Schwelgen in Selbstmitleid und ständiges Checken des Telefons. Als b***r all seine Bedürfnisse erledigt hat, bringe ich uns nach Hause, aber anstatt das Gebäude zu betreten, bleibe ich stehen, erfüllt von plötzlicher Entschlossenheit. Durch den Spazie

