Kapitel Dreiundvierzig Bevor ich ein einziges Wort herausbringen kann, öffnet sich die Tür, und Dr. Delomalov stürmt hinaus. »Freudige Anlässe, wirklich«, sagt er mit einem breiten Grinsen. »Die Hündin ist fertig. Hat fünfzehn Welpen auf Welt gebracht. Wollen Sie sehen?« »Natürlich«, sagt Dragomir eifrig. »Ich auch«, sage ich. Was ich wirklich will, ist, mit Dragomir zu reden, aber ich bin mir nicht sicher, ob er sich auf meine Worte konzentrieren kann, bis er sich vergewissert hat, dass es Winnie gut geht. Und natürlich bin ich meganeugierig auf die Welpen. Ich bin ja nicht innerlich tot. Wir folgen dem Arzt den Flur entlang in ein Zimmer, in dem Winnie auf einem großen Hundebett liegt. Sie sieht müde, aber glücklich aus – und sie ist umgeben von ihrer neuen Familie. Die Welpen

