Kapitel 3-2

2372 Palabras
Sie schweigt, als wir den Raum betreten, und ich schließe die Tür hinter uns. Der Raum hier ist zwar nicht schallisoliert, aber da Lucas und Isabella sich im vorderen Teil des Flugzeugs befinden, sollten wir ein wenig Privatsphäre haben. Normalerweise ist es mir egal, ob irgendjemand sieht oder hört, wenn ich s*x habe, aber mit Nora ist das etwas anderes. Sie gehört mir, und ich habe nicht vor, sie zu teilen. Auf keine erdenkliche Art. Ich lasse ihre Hand los, gehe zum Bett hinüber und setze mich darauf. Dann lehne ich mich zurück und schlage meine Füße übereinander. Eine gewöhnliche Haltung, auch wenn an dem, was ich fühle wenn ich sie anschaue, nichts gewöhnlich ist. Der Wunsch, sie zu besitzen, ist gewaltig, verzehrend. Es ist eine Besessenheit, die weit über ein sexuelles Bedürfnis hinausgeht, auch wenn mein Körper sich nach ihr verzehrt. Ich will nicht einfach s*x mit ihr haben, ich will mich in ihr verewigen, sie von innen heraus markieren, damit sie nie wieder einem anderen Mann als mir gehören wird. Ich will sie ganz und gar besitzen. Ich muss mich beherrschen, ihr nicht die Kleider vom Körper zu reißen, sie auf das Bett zu werfen und ihr Fleisch zu penetrieren, bis ich explodiere. Ich behalte mich unter Kontrolle, weil ich keinen schnellen s*x möchte. Heute habe ich etwas anderes mit ihr vor. Ich atme tief durch und zwinge mich, still dazustehen und ihr dabei zuzusehen, wie sie sich langsam auszieht. Ihr Gesicht ist errötet, ihr Atem geht schneller, und ich weiß, dass sie schon erregt ist, dass sie schon heiß, feucht und bereit für mich ist. Gleichzeitig kann ich das Zögern in ihren Bewegungen spüren, die Wachsamkeit in ihren Augen erkennen. Ein Teil von ihr fürchtet sich immer noch vor mir, weiß, wozu ich fähig bin. Sie hat zu Recht Angst. Ich habe etwas in mir, was durch den Schmerz anderer aufblüht, was ihnen wehtun will. Was ihr wehtun will. Zuerst zieht sie ihren Fleecepulli aus, unter dem ein schwarzes Tanktop zum Vorschein kommt. Ihre rosafarbenen BH-Träger sind darunter zu erkennen, und diese unschuldige Farbe erregt mich aus irgendeinem Grund, schickt einen frischen Schwall Blut in mein Geschlecht. Als Nächstes ist das Tanktop dran. Als sie bei Schuhen und Jeans ankommt, bin ich kurz davor, zu explodieren. In ihrem BH und dazu passendem Höschen ist sie die köstlichste Kreatur, die ich jemals gesehen habe. Ihr zierlicher Körper wohlgeformt und durchtrainiert, die Muskeln in ihren Armen und Beinen sind fein definiert. Obwohl sie so schlank ist, ist sie sehr weiblich, ihr Po ist perfekt geformt, und ihre kleinen Brüste sind überraschend rund. Mit dem langen Haar, welches ihren Rücken hinabfällt, sieht sie wie eine Miniaturausgabe eines Victoria’s-Secret-Models aus. Der einzige Makel ist eine kleine Narbe auf der rechten Seite ihres flachen Bauches – die Erinnerung an ihre Blinddarmentzündung. Ich muss sie einfach berühren. »Komm her«, befehle ich rau, und mein Glied drückt schmerzhaft gegen den Reißverschluss meiner Jeans. Während sie mich eindringlich mit ihren großen, dunklen Augen anblickt, nähert sie sich mir vorsichtig. Unsicher, so als ob ich sie jederzeit anfallen könnte. Ich atme noch einmal tief durch, um genau das zu verhindern. Als sie bei mir ankommt, beuge ich mich stattdessen nach vorne und umfasse fest ihre Taille. Ich ziehe sie so an mich heran, dass sie zwischen meinen Beinen stehen bleibt. Ihre Haut fühlt sich kalt und weich an. Ihre Rippen sind so schmal, dass ich ihre Taille fast mit meinen Händen umfassen kann. Es wäre so einfach, ihr Schaden zuzufügen, sie zu zerbrechen. Ihre Verletzlichkeit erregt mich fast so sehr wie ihre Schönheit. Ich greife nach oben, finde den Verschluss ihres BHs und befreie ihre Brüste aus ihrem Gefängnis. Als der BH an ihren Armen heruntergleitet, wird mein Mund trocken, und mein ganzer Körper spannt sich an. Auch wenn ich sie schon hundertmal nackt gesehen habe, ist jedes Mal eine Offenbarung. Ihre Nippel sind klein, von rosa-bräunlicher Farbe, und ihre Brüste haben die gleiche leicht goldene Tönung wie der Rest ihres Körpers. Ich kann nicht widerstehen und bedecke diese weichen, runden Hügel mit meinen Händen, um sie leicht zu drücken und zu kneten. Ihr Fleisch ist straff und fest, ihre Nippel drücken hart gegen meine Handflächen. Ich kann hören, wie sie nach Luft schnappt, als meine Daumen über diese aufgestellten Spitzen reiben, und mein Hunger verstärkt sich. Ich lasse ihre Brüste los und schiebe meine Finger unter den Bund ihres Höschens. Ich ziehe es an ihren Beinen hinunter und bedecke mit meiner rechten Hand ihr Geschlecht. Mein Mittelfinger stößt in ihre kleine Öffnung, und mein p***s zuckt wegen der warmen Feuchtigkeit, die ich dort vorfinde. Ihr Atem stockt, als mein rauer Daumen sich auf ihre Klitoris presst, und ihre Hände krallen sich in meine Schultern, ihre scharfen Nägel graben sich in meine Haut. Ich kann nicht länger warten. Ich muss sie haben. »Geh aufs Bett.« Meine Stimme ist belegt, als ich meine Hände von ihr entferne. »Ich will dich auf dem Bauch.« Sie beeilt sich, mir zu gehorchen, und ich stehe auf, um mich auszuziehen. Ich habe sie gut erzogen. Als ich meine eigene Kleidung abgelegt habe, liegt sie komplett nackt auf dem Bauch, und ein Kissen hebt ihren kleinen kurvigen Po an. Ihre Arme hat sie unter ihrem Kopf verschränkt, und ihr Gesicht ist zu mir gedreht. Sie schaut mich mit diesen von dicken Wimpern umrandeten Augen an, und ich kann ihre nervöse Vorfreude spüren. In diesem Moment begehrt und fürchtet sie mich. Dieser Blick erregt mich, aber er erweckt auch eine andere Art von Hunger in mir. Ein dunkleres, perverseres Bedürfnis. Aus dem Augenwinkel sehe ich den Gürtel meiner Jeans, der auf dem Boden liegt. Ich hebe ihn auf und wickele das Ende mit der Schnalle um meine Hand, bevor ich zum Bett gehe. Nora bewegt sich nicht, aber ich kann die ängstliche Anspannung in ihrem Körper sehen. Meine Lippen zucken. So ein braves Mädchen. Sie weiß, es wäre schlimmer für sie, wenn sie Widerstand leisten würde. Natürlich hat sie jetzt auch schon verstanden, dass ich ihren Schmerz mit Lust belohnen werde und sie ihn deshalb auch genießen wird. Ich mache am Ende des Bettes halt, strecke meine freie Hand aus und fahre mit meinen Fingern ihre Wirbelsäule entlang. Sie erzittert unter meiner Berührung, und diese Reaktion lässt dunkle Erregung durch mich hindurchfahren. Das ist genau das, was ich will, was ich brauche – diese tiefe verdrehte Verbindung, die zwischen uns existiert. Ich will mich in ihrer Angst, ihrem Schmerz baden. Ich will ihre Schreie hören, ihre hilflose Gegenwehr fühlen – bis sie dann in meinen Armen dahinschmilzt und ich sie immer wieder in Ekstase versetze. Dieses Mädchen setzt das Schlimmste in mir frei, lässt mich auch die letzten Reste meiner Moral vergessen. Sie ist die einzige Frau, die ich jemals in mein Bett gezwungen habe, die Einzige, die ich jemals so sehr gewollt habe … und auf eine so falsche Weise. Sie hier zu haben, meiner Gnade ausgesetzt, ist mehr als berauschend – es ist die stärkste Droge, die ich jemals probiert habe. Ich habe noch niemals solche Gefühle für ein anderes menschliches Wesen empfunden, und das Wissen, dass sie mir gehört, dass ich alles mit ihr machen kann, was ich möchte, ist ein Rausch, der mit nichts zu vergleichen ist. Mit den ganzen anderen Frauen war es einfach nur ein Spiel, eine Art und Weise, die gegenseitigen Bedürfnisse zu befriedigen. Mit Nora ist das anders. Mit ihr ist es mehr. »Wunderschön«, murmele ich und streichele die weiche Haut ihrer Oberschenkel und ihres Hinterns. Bald werden sie Spuren aufweisen, aber im Moment genieße ich ihre Glätte. »So unglaublich schön.« Ich beuge mich über sie und küsse sie sanft auf den untersten Punkt ihrer Wirbelsäule. Ich atme ihren warmen weiblichen Duft ein und lasse die Vorfreude wachsen. Ein Schauer durchfährt sie, und ich lächele, während das Adrenalin durch meine Venen rauscht. Ich stelle mich auf, trete einen Schritt zurück und schlage mit dem Gürtel zu. Ich benutze nicht viel Kraft, aber trotzdem zuckt sie zusammen, als mein Gürtel auf den runden Hügeln ihres Pos landet. Ein leises Wimmern entfährt ihren Lippen. Sie versucht nicht, sich zu bewegen oder wegzukrabbeln; stattdessen krallen sich ihre kleinen Fäuste fest in das Laken, und ihre Augen sind fest geschlossen. Ich schlage das zweite Mal härter zu, und dann immer wieder. Meine Bewegungen bekommen einen hypnotischen, tranceähnlichen Rhythmus. Mit jedem Gürtelschlag versinke ich tiefer in die Schwärze, und meine Welt verengt sich, bis ich nur noch sie sehen, hören und fühlen kann. Die Rötung ihres zarten Fleisches, die schmerzerfüllten Aufschreie und das Schluchzen, welches ihr entweicht, die Art, wie ihr Körper bei jedem Schlag erzittert und erschaudert – ich bade darin, befriedige meine Sucht, stille den verzweifelten Hunger, der mich innerlich auffrisst. Zeit verschwimmt und dehnt sich aus. Ich weiß nicht, ob Minuten vergehen oder Stunden. Als ich endlich aufhöre, liegt sie schlaff und bewegungslos da. Ihre Pobacken und Oberschenkel sind mit roten Striemen übersät. Ihr tränennasses Gesicht hat einen verträumten, fast glückseligen Ausdruck, und ihr schlanker Körper zittert. Kleine Schauer durchfahren sie. Ich lasse den Gürtel auf den Boden fallen und nehme sie vorsichtig hoch. Ich setze mich auf das Bett und halte sie zusammengekauert auf meinem Schoß fest. Mein eigenes Herz hämmert in der Brust, und mein Kopf dreht sich immer noch von dem unglaublichen Rausch, den ich gerade erlebt habe. Sie zittert immer noch, verbirgt ihr Gesicht an meiner Schulter und beginnt zu weinen. Ich streichele ihr Haar, beruhige sie und helfe ihr dabei, von ihrem Endorphinrausch herunterzukommen. Das brauche ich jetzt – sie zu trösten und sie in meinen Armen zu spüren. Ich will alles für sie sein: ihr Beschützer und derjenige, der sie quält, ihre Freude und ihr Leid. Ich will sie körperlich und emotional an mich binden, mich so in ihren Kopf und ihre Seele brennen, dass sie niemals auf die Idee kommt, mich zu verlassen. Als ihr Schluchzen nachlässt, kommt mein Hunger auf s*x zurück. Meine beruhigenden zärtlichen Berührungen werden zielgerichteter. Jetzt fahren meine Hände nicht mehr über ihren Körper, um sie zu beruhigen, sondern um sie zu erregen. Meine rechte Hand gleitet zwischen ihre Oberschenkel, und meine Finger drücken auf ihre Klitoris. Gleichzeitig ergreift meine andere Hand ihre Haare und zieht an ihnen, bis sie meinen Blick erwidern muss. Sie sieht immer noch benommen aus. Ihre weichen Lippen öffnen sich, als sie mich ansieht, und ich beuge mich nach unten, um ihren Mund tief und innig zu küssen. Sie stöhnt in meinen Mund, ihre Hände graben sich in meine Schultern, und ich kann spüren, wie die Hitze zwischen uns aufsteigt. Meine Hoden schmiegen sich eng an meinen Körper, und mein Geschlecht verlangt nach ihrem feuchten, warmen Fleisch. Ich stehe mit ihr in meinen Armen auf und lege sie aufs Bett. Sie winselt, und mir wird klar, dass die Laken gegen ihre Striemen reiben und ihr das wehtut. »Dreh dich um, Baby«, flüstere ich und möchte ihr jetzt nur noch Lust verschaffen. Sie rollt sich folgsam auf ihren Bauch, in die gleiche Position wie zuvor, und ich rücke sie so zurecht, dass sie mit gebeugten Armen auf den Händen und den Knien ruht. Auf allen vieren, mit ihrem Po nach oben gestreckt und einem leicht gebogenen Rücken, ist sie das Erregendste, was ich jemals gesehen habe. Ich kann alles sehen – die Hügel ihrer zarten Muschi, das kleine Loch ihres Anus, die köstlichen Kurven ihrer Pobacken, auf denen die pinkfarbenen Striemen vom Gürtel zu sehen sind. Mein Herz klopft zum Zerspringen in meiner Brust, und mein p***s pocht schmerzhaft, als ich ihre Hüften ergreife, meine Eichel an ihre Öffnung presse, bevor ich in sie eindringe. Heißes, nasses Fleisch umgibt mich, umhüllt mich mit fester, feuchter Perfektion. Sie stöhnt, biegt sich mir entgegen und versucht, mich tiefer in sich aufzunehmen. Ich beuge mich ihrem Wunsch, indem ich mich erst ein wenig zurückziehe, um danach wieder in sie einzudringen. Ihr entfährt ein Schrei, und ich wiederhole diese Bewegung. Meine Wirbelsäule kribbelt dabei vor Lust durch diesen festen Griff ihres engen Kanals. Hitzewellen überrollen mich, und ich beginne, hemmungslos zuzustoßen. Ich bemerke kaum, dass meine Finger sich in die weiche Haut auf ihren Hüften graben. Ihr Stöhnen und ihre Schreie verstärken sich, bis ich merke, dass sie ihren Höhepunkt erreicht. Ihre inneren Muskeln krampfen sich um mein Geschlecht und melken es. Ich kann mich unmöglich noch länger zurückhalten und explodiere. Mein Samen wird mit einer solchen Kraft in sie hineingeschossen, dass ich einen Moment lang nur verschwommen sehen kann. Keuchend lasse ich mich auf die Seite fallen und ziehe sie mit mir. Unsere Haut ist schweißgebadet, und wir kleben aneinander. Mein Herz rast. Ihr Atem geht auch schwer, und ich fühle, wie sich ihr Geschlecht um meinen erschlaffenden p***s klammert, als die letzten Schauer des Orgasmus durch sie hindurchfahren. Wir liegen verschlungen da, während unser Atem langsamer wird. Ich halte sie in der Löffelchen-Stellung an mich gedrückt. Die sanfte Kurve ihres Pos presst sich gegen meine Lende, und langsam überkommt mich das Gefühl von Ruhe und Zufriedenheit. So war es schon immer mit ihr. Sie hat etwas an sich, was meine Dämonen so weit beruhigt, dass ich mich fast normal fühle. Fast … glücklich. Es ist nichts, was ich erklären oder rational greifen kann; es ist einfach da. Deshalb brauche ich sie so dringend, so verzweifelt. So gefährlich krankhaft. »Sag mir, dass du mich liebst«, flüstere ich und streiche ihr über die Außenseite ihrer Oberschenkel. »Sag mir, dass du mich vermisst hast, Baby.« Sie bewegt sich in meinen Armen, um sich zu mir herumzudrehen und mich anzuschauen. Ihre dunklen Augen sind ernst, und sie erwidert meinen Blick. »Ich liebe dich, Julian«, erklärt sie sanft, und ihre zarte Handfläche fährt mein Kinn entlang. »Ich habe dich mehr vermisst als das Leben. Das weißt du.« Das stimmt – aber ich muss es trotzdem von ihr hören. In den letzten Monaten ist diese emotionale Seite genauso wichtig für mich geworden wie die körperliche. Dieser eigenwillige Spleen von mir amüsiert mich. Ich will, dass meine kleine Gefangene mich liebt, sich Sorgen um mich macht. Ich will mehr für sie sein als nur das Monster ihrer Albträume. Ich schließe meine Augen, ziehe sie noch näher an mich heran und entspanne mich. In wenigen Stunden wird sie wirklich ganz und gar mir gehören.
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