Kapitel 8

660 Palabras

8 Nikolai »Also, sag mir, Bruder … hast du sie für Slava oder für dich selbst eingestellt?« Ich halte mitten im Anlegen meiner Manschettenknöpfe inne und drehe mich um, um Alinas kühl spöttischem Blick zu begegnen. »Ist das wichtig?« Ich habe keine Ahnung, wie sie mein Interesse an unserer neuen Mitarbeiterin erschnüffelt hat, aber es überrascht mich nicht. Meine Schwester hat mich schon immer besser durchschauen können als jeder andere. Sie lehnt sich gegen den Türrahmen meines begehbaren Kleiderschranks, wo ich mich für das Abendessen umziehe. »Ich schätze, ich hätte damit rechnen sollen. Sie ist hübsch, nicht wahr?« »Sehr.« Ich drehe ihr absichtlich den Rücken zu. Alina lebt dafür, mich zu ärgern, aber das wird ihr heute Abend nicht gelingen. Sie wird mich auch nicht dazu überrede

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