Kapitel 34

1478 Mots

Kapitel Vier­und­dreißig Isis und ich fahren in einer Limousine, und mir ist vor Aufregung schwindlig. »Nochmals, vielen Dank«, sagt Isis. »Ich kann nicht glauben, dass Eduardo hinter all dem steckt und du die Einzige bist, die es herausgefunden hat.« Irgendwas an dem, was sie sagt, fühlt sich falsch an, aber ich zerbreche mir darüber nicht weiter den Kopf, denn was wirklich zählt, ist, dass wir endlich auf dem Weg sind, Mama zu heilen. Ich schaue auf die Stadt, während Isis mich mit Komplimenten überschüttet. Während Manhattan als ein kleiner Außenbezirk von Gomorrha durchgehen könnte, ist das bei Brooklyn nicht der Fall. Zweimal bleiben wir im Verkehr stecken, aber schließlich erreicht die Limousine den John-F.-Kennedy-Flughafen und setzt uns zwischen den Horden von Leuten ab, die zu

Lecture gratuite pour les nouveaux utilisateurs
Scanner pour télécharger l’application
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Écrivain
  • chap_listCatalogue
  • likeAJOUTER