Kapitel Fünfunddreißig Pom erscheint an meinem Ellenbogen. »He! Wie läuft’s denn so?« Normalerweise würde ich den kleinen Kerl nicht beunruhigen, aber da sein Schicksal mit meinem verbunden ist, überbringe ich ihm die schlechten Nachrichten – und während ich spreche, wird er immer dunkler. »Das ist so unfair«, sagt er, als ich fertig bin. »Du hast dein Bestes für sie getan.« Mein Haar wird ohne mein bewusstes Zutun feurig. »Sprechen wir lieber nicht davon.« Poms riesige, lavendelfarbene Augen werden übermäßig hell, und sein Fell wird grau – eine seltene Farbe, die tiefe Traurigkeit signalisiert. »Ich will nicht, dass sie dir wehtun. Kannst du mich in ihre Träume bringen? Wenn ich bettele, werden sie vielleicht ihre Meinung ändern.« Meine Brust zieht sich zusammen. Mein Looft macht


