32 Peter Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte, aber als ich in Saras braune Augen schaue und den Hass in ihnen sehe, lösen sich meine Fantasien, die Lügen, die ich mir eingeredet habe, im Angesicht der Wahrheit in Luft auf. Ihr Körper reagiert vielleicht auf mich, aber ich bin immer noch ihr Feind – und sie ist meiner. Auch wenn ihre seidige Muschi meinen pochenden Schwanz umklammert, ist das Verlangen in meinem Blut mit Gewalt vermischt, mein Verlangen nach ihr dunkler als alles, was ich kenne. Ich will sie nicht einfach nur ficken; ich will sie aufbrechen, meine Rache an ihrem zarten Fleisch nehmen. »Sara ...« Ich suche verzweifelt nach den letzten Überresten meines gesunden Verstandes, nach etwas, an dem ich mich festhalten kann, während die gedankenlose, rote Flut mich überrollt,


