42 Sara Ich fühle mich wie in einem Traum. Oder vielleicht einem Alptraum – ich kann mich nicht entscheiden. Peter und ich gehen zusammen auf einer überfüllten Straße, ohne dass er auch nur die geringste Spur von Unruhe zeigt. Er ist irgendwie noch größer, als ich ihn in Erinnerung habe, durch seine breiten Schultern spannen die Nähte seines weich aussehenden schwarzen T-Shirts und seine kräftigen Beine bewegen sich in der Enge seiner abgetragenen Jeans. Sein dunkles Haar ist länger als vorher, weht leicht in der warmen Abendbrise, und meine Finger jucken, um sich in dieser weichen, dicken Masse zu vergraben, eine Handvoll davon zu fassen, während er sich auf mich stürzt und seine geschickte Zunge mich zum Höhepunkt bringt. Ein glühend heißes Kribbeln durchdringt mich bei diesem Gedanke

