Kapitel 13

1408 Palavras

13 Sara »Mama!« Ich beugte mich über ihr Bett und lächele mit Tränen in den Augen. Ihre Augen sind von Schmerzmitteln benebelt, aber sie sind offen, und als ich meine Finger sanft um ihre unverletzte rechte Hand lege, bewegen sich ihre rissigen Lippen. »S-Sara?« »Ich bin’s, Mama.« Die Tränen strömen unkontrolliert über mein Gesicht, und ich wische sie nicht weg. Ich bin zu erleichtert, zu überglücklich. Nach einer ungewissen Nacht ist meine Mutter aufgewacht. »Hier, trink.« Ich hebe einen Becher mit einem Strohhalm an ihre Lippen, und sie schafft einen Schluck, bevor sie ihre Augen wieder schließt. Ich drücke ihre Hand und drehe mich zu meinem Vater um, der hinter mir aufgestanden ist. Seine Wangen sind nass, als er seine Frau anstarrt. »Sie wird wieder gesund, oder?« Seine Augen s

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