Maude rennt zum Fluss und verliert dabei den Faden, während sie aus dem Küchenfenster schaut. Ich schaue ebenfalls hin. „Was ist los?“ „Ich … Wo sind die Wachen?“ Ein lauter, ohrenbetäubender Knall ertönt aus dem Nebenzimmer – mein Herz rast. Wir springen auf, und mein Stuhl klappert hinter mir auf dem Boden. „Was zum …“ Ein gutturales Knurren hallt durch den Flur. Maude packt mein Handgelenk und rennt aus der Küche, mich mit sich ziehend. Wir gehen durch den Flur zu den Hintertüren, und ich erhasche einen grauenhaften Blick auf einen ausgewachsenen Wolfsrüden, der an der Treppe herumschleicht. Mir stockt der Atem. Ich renne in Maude, die abrupt stehen bleibt, und folge ihrem Blick zu den Fenstern der Hintertür, wo ein anderer Wolf – nicht einer unserer Wachen – uns höhnisch anstarrt u

