Glück-1b

884 Words

Ich habe keine l**t, mich anzuziehen. Stattdessen kümmere ich mich um mein Handgelenk, nehme meinen Bademantel und ziehe ihn mir über den Schlafanzug, bevor ich die Treppe hinunterschlurfe. Das Haus ist still, während die Sonne golden durch die Fenster scheint und den Regen beendet. Verzerrte Lichtreflexe zeichnen sich an Wänden und Böden ab. Maude ist noch nicht da, sollte aber in etwa einer halben Stunde eintreffen. Ich schenke mir ein Glas Wasser ein und stelle mich an die Küchentheke, während ich trinke und die Wachwölfe beobachte, die am Küchenfenster vorbeiziehen. Jemand patrouilliert schon so lange um das Haus, dass ich mich kaum noch daran erinnern kann, wie es war, ohne Wache draußen zu sein. Mein Blick wandert zur Baumreihe direkt hinter dem Haus. Ein dünner Nebel kriecht um d

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