Lily-1a

800 Words

Theos Griff um meine Hüften ist eisern, als er mich an den Rand der Matratze zieht. Stolz steht er zwischen meinen Beinen, so nackt wie beim Duschen. Ich strecke die Hand nach ihm aus, weil ich diese Distanz zwischen uns nicht ertragen kann, und er gibt nach. Er beugt sich über mich, fast nah genug, um meine Lippen zu küssen, und dann spüre ich ihn anders an mir. Meine Bauchmuskeln spannen sich an. Er wird – Ich öffne die Augen – mein Gesicht tief ins Kissen gedrückt. Ich hebe den Kopf und dann die Schultern und stütze mich auf den Ellbogen. Theos Seite des Bettes ist leer, Tageslicht fällt in dünnen Streifen durch die geschlossenen Fensterläden, und ich erinnere mich, dass er für den Tag nach Rowan gefahren ist. Ich denke über meinen Traum nach, während seine Details

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