Gericht-1c

1302 Words

„Na ja, ich sollte aufräumen, wir haben nur noch ein paar Stunden bis zum Abendessen, und mit einer Hand dauert es länger.“ „Ich helfe sehr gern“, sagt Theo und stellt unsere Taschen auf den Boden des Schlafzimmers. „Weißt du, wie man Frauenhaare stylt?“, frage ich neckend. „Ich glaube, ich kann beim Duschen und Anziehen besser helfen.“ Ich unterdrücke ein Lachen und gehe zu meiner Tasche. „Ich glaube, du wärst eher im Weg.“ Er kommt zu mir und legt mir eine Hand um den Rücken, seine Fingerspitzen streifen meinen Po. „Ich glaube, du hast recht. Dann lege ich mich hin.“ „Hinlegen? Ich hätte nie gedacht, dass ich dich mal schlafen sehe.“ „Das kommt nur selten vor.“ Seine Hand gleitet von mir weg, als er sich auf das große Bett setzt. „Ich habe hier nicht viel, womit ich mich ablenken

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