Ich sank zu Boden, mein Atem zitterte, meine Gedanken noch immer gefangen in diesen flackernden Erinnerungen – Islas Schmerz durchdrang mich wie Feuer. Ich wurde das Gefühl ihrer Angst, ihrer Hilflosigkeit nicht los. Es war, als schrie ihre Seele durch die Zeit und flehte mich an, das bereits Geschriebene zu ändern. „Warum sie?“, flüsterte ich in den leeren Wald. „Warum immer sie?“ Die Luft um mich herum fühlte sich schwer an, erfüllt von unausgesprochenen Wahrheiten. Meine Hände zitterten, als ich mir den kalten Schweiß von der Stirn wischte. Ich wollte schreien, gegen das grausame Schicksal ankämpfen, das uns beide heimsuchte. Doch ich konnte nur da sitzen, hilflos, gequält von einem Tod, der nicht mein eigener war und mir doch das Herz durchbohrte, als wäre er es. „Isla“, sagte ich l

