Nach ein paar Minuten sitze ich auf der Matratzenkante, meine Hände verschränken sich in meinem flatternden Bauch, und ich schlucke, während ich die Türen beobachte. Da ist nichts – niemand. Das Haus ist zu still, und mir wird klar, dass ich vielleicht die Einzige hier bin. Meine Angst lässt nach, aber Verwirrung macht sich breit. Ich gehe zur Schlafzimmertür und rufe in den Flur: „Theo?“ Keine Antwort. Trotz seiner Bitte verlasse ich das Schlafzimmer und gehe im Nachthemd nach unten. Ich gehe zu seinem Arbeitszimmer und finde es leer und dunkel vor. Ich rufe erneut durchs Erdgeschoss: „Theo?“ Wo konnte er nur in der Nacht meiner Zeremonie gewesen sein? Mein Gesichtsausdruck verfinstert sich, als ich daran denke, dass er vielleicht schon die dritte Nacht in Folge in Angriffsplanungen ver

