Theo geht ins Arbeitszimmer. Ich gehe die Treppe hinunter und folge ihm, mein Herz schlägt mit jedem Schritt schneller. Als ich ihn finde, steht er hinter seinem Schreibtisch und schenkt sich etwas ein. Er nimmt einen Schluck. „Deinem Vater und deiner Familie geht es gut – dem Beta auch.“ „Danke“, sage ich leise und stelle mich auf die andere Seite des Schreibtisches. Er hat eine Schnittwunde im Gesicht, die sich entlang seines Kiefers zieht, aber sie blutet nicht. Ich suche sofort nach weiteren Verletzungen, die sich aber unter seiner Kleidung verbergen müssen. „Und dir geht es gut?“ Er leert sein Glas. „Kommst du mit mir ins Bett?“ Meine rechte Hand umklammert meinen linken Ellbogen. „Du warst fast eine Woche lang jede Nacht weg, ohne mir eine Erklärung zu geben. Ich sollte Nein sage

