Wahrheit-1c

681 Words

„Das ist keine Schwäche – nicht für mich.“ „Celeste.“ Ich blicke wieder auf, doch diesmal hält Theo mein Kinn fest. „Du bist ein braves Mädchen“, murmelt er. „Ich weiß nicht, warum die Göttin dich mit mir vereint hat.“ „Sag das nicht.“ Mein Blick ruht auf ihm, doch sein Blick wandert zu meinem Mund. Ich sehe, wie er sich vom Kissen hebt, um seine Lippen auf meine zu legen, die Muskeln seines Bauches spannen sich an. Ich bleibe für ihn still, und sein Kuss ist sanft – langsam. Schon die kleinste Berührung lässt unsere Verbindung in meiner Brust erblühen. Er atmet ein, als ich seinen Körper nach oben drücke, und mit mehr Raum wird unser Kuss tiefer. Ich folge seiner Führung, unsicher, was ich als Nächstes tun soll, doch er öffnet meine Lippen und neckt mich mit seiner Zunge. Mein Bauch

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