Rowan-1a

759 Words

Ich wache allmählich durch Theos heisere Stimme und seine streichelnde Hand auf. Ich kuschele mich tiefer in unsere Bettdecke und frage mich, wie ich hierhergekommen bin, doch die Antwort kommt mir pünktlich durch eine vage Erinnerung. Letzte Nacht wartete ich in Theos Arbeitszimmer, nippte an seinem starken Likör, während ich in seinem Ledersessel lümmelte, und ich muss eingeschlafen sein, denn ich erinnere mich, dass er mich hochhob und nach oben trug. Ich war nicht ganz bei Sinnen, aber ich erinnere mich, nach der Uhrzeit gefragt zu haben. Ich erinnere mich nicht, was er sagte. Sobald er mich in unser Bett gelegt hatte, muss ich fast augenblicklich wieder eingeschlafen sein. Theo zieht mich weiter aus der behaglichen Dunkelheit hinter meinen Augen. „Ich muss zu Rowa

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