Sie lächelt kurz und geht in ihr Haus, also gehe ich über die Wiese zwischen den Gästehäusern und beäuge dabei den schlaffen Baum. Ich bin mir sicher, Theo will, dass er fällt; ich höre seine Stimme in meinem Kopf: Das haben sie verdient, weil sie nicht bemerkt haben, dass das Ding krank ist. Alles scheint ein Wettbewerb zwischen Alphas zu sein, selbst zwischen denen, die durch Blutsbande verbunden sind. Ich betrete unser Haus und beginne, mich für das Abendessen abzuwaschen. Theo kommt dazu, ungeduldig auf seine Dusche, während ich meine Kleidung für heute Abend heraushole. Einen Moment lang scheint er hin- und hergerissen zwischen meinem handtuchbekleideten Körper und dem Badezimmer, bevor ich ihn dirigiere und auf das Badezimmer en suite zeige. Ein Grinsen entfährt mir. Zum Glück

