sixty

1342 Words

Völlig durchnässt betreten wir das Haus. "Amy?!" Mom kommt in den Flur gerannt. "Oh, Amy. Gott sei Dank! Es geht dir gut." Sie fasst sich an ihre Brust und stützt sich erschöpft an der Wand ab. Sie hat geweint, keine Frage. "Amy-" Ich hebe meine Hand und bringe sie zum Schweigen. Ich bin immernoch wütend und gerade nicht in Stimmung mich zu streiten. Wortlos gehe ich an ihr vorbei und zeige Haden unser Badezimmer, was er nutzen kann, während ich selbst, in meins verschwinde und schnell warm dusche. In Pulli und Jogginghose betrete ich mein Zimmer, in dem ich Haden oberkörperfrei auf meinem Bett vorfinde. Auch wenn ich ihn schon sooft so gesehen habe, raubt es mir immer wieder auf's Neue meinen Atem. Er hat eine Jogginghose von Jeremy an und schaut sich gerade in meinem Zimmer

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