Nathan zögerte, sein Körper war angespannt, doch nach einem langen Moment drehte er sich zur Tür um. Kurz bevor er ging, warf er Selena einen letzten Blick zu. „Du verdienst etwas Besseres, Selena. Besseres als ihn.“ Die Tür schlug hinter ihm zu, und im Raum herrschte schwere Stille. Selena drehte sich zu Adrian um, ihr Herz sank. „Was zum Teufel sollte das?“ Adrian fuhr sich mit der Hand durchs Haar, seine Frustration war deutlich zu spüren. „Nathan glaubt, er wüsste alles. Er versteht es nicht. Er ist zu leichtsinnig, um die Tragweite der Entscheidungen zu begreifen, die ich treffen muss. Was ich tue, tue ich für diese Familie. Für dich.“ Selena trat einen Schritt vor, ihre Stimme sanft, aber bestimmt. „Vielleicht hat er recht, Adrian. Vielleicht gibt es einen anderen Weg, die Dinge

