Die Wärme der Morgensonne fiel durch die Vorhänge und tauchte den Raum in einen sanften, goldenen Schein. Selene regte sich leicht, ihr Körper immer noch an Adrians gepresst. Sein Griff war fest, als wollte er sie selbst im Schlaf nicht loslassen. Sie seufzte und fuhr langsam über seine nackte Brust, spürte das stetige Heben und Senken seines Atems. Dieser Moment hatte etwas seltsam Friedliches. Aber Ruhe war schön. Ein scharfes Klopfen an der Tür zerriss die Ruhe. Adrians Augen rissen schlagartig auf, sein Griff um Selene wurde fester, bevor er ausatmete, sein Körper spannte sich an. „Boss“, ertönte Matteos Stimme von der anderen Seite, dringlich. „Wir haben ein Problem.“ Selene spürte, wie sich Adrians gesamtes Verhalten augenblicklich änderte. Der Mann, der sie noch vor wenigen Aug

