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1151 Words

„Raus hier!“, schrie Matteo schroff. Ohne ein weiteres Wort stürmte Rose aus seinem Zimmer. Ihr Stolz lag in Trümmern. Sie hatte endlich den Mut aufgebracht, ihn zu küssen. Und er hatte sie zurückgewiesen. Allein der Gedanke, ihn geküsst zu haben, ließ sie sich schmutzig fühlen. Und nun behandelte er sie auch noch wie Abschaum. Während das Leben ihrer Mutter am seidenen Faden hing. Was sollte Rose nur tun? Jeder Ausweg schien in einer Sackgasse zu enden. Sie ging den Flur entlang und blieb vor ihrem Zimmer stehen. Langsam sank sie an der Tür zu Boden und brach in Tränen aus. Das Bild ihrer Mutter ließ sie nicht los. Was, wenn sie das Geld nicht rechtzeitig auftreiben konnte? Was, wenn ihre Mutter deswegen starb? „Oh Gott ... An wen kann ich mich jetzt noch wenden?“ Rose star

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