Wenn Er Weg Ist

2164 Words

Maddox Ich müsste aufstehen und wieder an die Arbeit gehen, aber ich kann nicht. Hier zu liegen, mit Isla an meine Brust geschmiegt, während der Duft unserer Liebe noch in der Luft liegt, ist beruhigend, und der Rest der Welt ist kalt und wütend. Wieder hinauszugehen erscheint sinnlos. Warum sollte ich das tun, wenn ich einfach hier bei ihr bleiben kann? „Was ist los, Maddox?“, fragt sie, ihre Stimme schwer vom Schlaf. „Ich merke, dass dich etwas bedrückt. Mehr als sonst.“ Ein leises Lachen entweicht meinen Lippen. Sie kennt mich so gut. „Ich wollte gerade sagen, wann gibt es schon mal eine Zeit, in der mich nichts bedrückt?“ Sie wendet ihre blauen Augen mir zu, und ich lächle sie an, streiche mit meinem Daumen über ihre Wange. „Hast du irgendwelche Fortschritte gemacht?“ Ein Seufzen

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