Kapitel38

1537 Words

Kapitel 38 Ethans Sicht Ich konnte nicht schlafen, weil sich etwas komisch anfühlte. Ich hatte im Laufe der Jahre gelernt, diesem Gefühl zu vertrauen. Mein Wolf war unruhig, lief in mir auf und ab und drängte mich zur Bewegung. „Was ist los?“, murmelte ich und setzte mich im Bett auf. Das Zimmer war dunkel und still. Die Uhr auf meinem Nachttisch zeigte 2:47 Uhr. Eigentlich sollte alles in Ordnung sein, aber meine Brust fühlte sich eng an, als würde jemand tief in mir an etwas ziehen. Ich stand auf und ging zum Fenster. Auf dem Anwesen herrschte Stille. Wachen patrouillierten wie immer, nichts schien ungewöhnlich. Aber das Gefühl ließ mich nicht los. Mein Wolf knurrte leise. „Geh und such sie.“ „Wen soll ich finden?“, fragte ich, obwohl ich die Antwort schon kannte. Maurice. Ich

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