Daniel sah sie besorgt an. „Was ist los?“ „In der Scheune lebt ein Hund, ein Streuner. Wir können ihn bei dem Sturm nicht draußen lassen! Was ist, wenn die Scheune einstürzt und ihn einquetscht?“ Der Gedanke schien Emily in Panik zu versetzen. „Es ist in Ordnung“, sagte Daniel. „Ich werde ihn holen, du bleibst hier.“ „Nein“, widersprach Emily und zog an seinem Arm. „Du solltest nicht nach draußen gehen.“ „Dann willst du den Hund seinem Schicksal überlassen?“ Emily war verzweifelt. Sie wollte nicht, dass sich Daniel in Gefahr begab, doch sie konnte den hilflosen Hund auch nicht in dem Sturm alleine lassen. „Lass uns den Hund holen“, erwiderte Emily. „Aber ich komme mit.“ Emily fand ein paar Regenmäntel und Stiefel, die die beiden schnell anzogen. Als Emily die Hintertür öffnete, zog

