Hunters Sicht Sie lehnte sich zurück in die Kissen, ihre Beine öffneten sich mir, und etwas in meiner Brust knackte. Ich positionierte mich zwischen ihren Schenkeln und senkte meinen Körper langsam über ihren, gab ihr Zeit. Als ich sie diesmal küsste, ließ ich mir Zeit, tief und langsam, als wollte ich mir den Geschmack ihres Mundes einprägen, wie sie unter mir weich wurde. „Ich werde es dir gut machen“, sagte ich gegen ihre Lippen und meinte jedes Wort. Meine Stimme klang rauer, als ich beabsichtigt hatte. „Aber du musst mir sagen, wenn etwas weh tut. Versprich es mir.“ Sie nickte, und ihre Arme schlangen sich um meinen Hals, ihre Finger fuhren durch mein Haar. Das Vertrauen in dieser einfachen Geste hätte mich beinahe in diesem Moment überwältigt. Ich griff zwischen uns, umfasste mic

