Kapitel 93

1377 Words

Lunas Perspektive Die Morgensonne lugte durch das Fenster und schien direkt in mein Gesicht. Ich blinzelte und stöhnte leise, während ich eine Hand hob, um das Licht von meinen Augen fernzuhalten. Die Wärme fühlte sich seltsam tröstlich an, aber das Pochen in meinem Kopf war alles andere als angenehm. Meine Schläfen hämmerten wie Trommeln, und es fühlte sich an, als würde mein Schädel jeden Moment aufplatzen. Ich stöhnte erneut und richtete mich langsam auf, hielt meinen Kopf mit beiden Händen, die Augen noch halb geschlossen. Etwas fühlte sich merkwürdig an – anders, als ich es gewohnt war. Das Bett unter mir war viel weicher als meines. Seit wann ist mein Bett so weich? fragte ich mich benommen. Dann fiel mir noch etwas auf – der Geruch. Mein Zimmer roch nie so. Die Luft war erfüllt

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