4 Nora Ich muss in Julians Armen eingeschlafen sein, denn als ich aufwache, beginnt das Flugzeug schon mit dem Landeanflug. Ich öffne die Augen und betrachte diese unbekannte Umgebung. Mein Körper ist wund und schmerzt von dem s*x, den wir gerade hatten. Ich hatte vergessen, wie es mit Julian war, wie zerstörerisch und reinigend diese Achterbahnfahrt aus Schmerz und Ekstase sein konnte. Ich fühle mich gleichzeitig leer und beschwingt, ausgewrungen und doch belebt durch diesen Wirbelsturm der Gefühle. Ich setze mich vorsichtig auf und zucke zusammen, als mein mit Blutergüssen übersäter Po die Laken berührt. Es war einer der intensiveren Einsätze des Gürtels gewesen; ich wäre nicht überrascht, wenn die blauen Flecken eine Weile sichtbar bleiben würden. Ich schaue mich im Raum um und sehe

