»Nora, Kind … Komm, trink etwas …« Ana und Rosa sind zurück, und ihre sanften Hände heben mich in eine sitzende Position. Sie halten mir einen Becher heiße Schokolade hin, den ich automatisch ergreife und der mir meine kalten Handflächen wärmt. »Nur einen Schluck«, drängt mich Ana. »Du hast den ganzen Tag nichts gegessen. Julian würde das nicht wollen, das weißt du selbst ganz genau.« Der Schmerz, der mich durchfährt, als sein Name fällt, ist so stark, dass mir fast der Becher aus der Hand fällt. Rosa greift nach ihm, legt meine Hände wieder fest darum und führt ihn sanft, aber unaufhaltsam zu meinen Lippen. »Komm, Nora«, flüstert sie mit mitleiderfülltem Gesicht. »Trink etwas davon.« Ich zwinge mich dazu, ein paar Schlucke zu nehmen. Die vollmundige, warme Flüssigkeit läuft meinen Hal

