Kapitel 28-2

1040 Words

Ich weiß nicht, ob ich mir den Kopf gestoßen habe oder mich die Explosion betäubt hat, aber das Nächste, an das ich mich erinnern kann, ist das Geräusch von Gewehrsalven auf der anderen Seite der Mauern. Der ganze Raum ist voller Rauch, und ich huste, als ich instinktiv versuche, mich hinzustellen. »Nora! Bleib unten!« Das ist Julians Stimme, die vom Rauch ganz heiser ist. »Bleib unten, Baby, hörst du mich?« »Ja!«, schreie ich zurück, und eine intensive Freude erfüllt jede Zelle meines Körpers, als mir bewusst wird, dass er lebt – und sein Zustand es zulässt, dass er spricht. Ich bleibe flach auf dem Boden liegen und spähe hinter dem Tisch hervor, der neben mich gefallen ist. Julian liegt im anderen Teil des Raumes auf seiner Seite und ist immer noch an den Stuhl gefesselt. Ich kann auc

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