Kapitel 14-3

1157 Words

Er konnte ihr süßes Lachen in der Luft hören, wie sie da auf einer Decke neben dem See lag. Kirschblüten bedeckten den Boden um sie, erschienen ein wenig wie Schmetterlingsflügel. Als er auf sie zuging, regte sich der Wind, und sie beide hielten inne. Ihr Lachen verstummte mit einem scharfen Luftholen, als sie beide in die Ferne sahen, die Störung fühlten. Sie schielte hinüber zu Syn, sah ihn am Hügel nicht weit entfernt stehen. Er war groß, sein nachtschwarzes Haar hing in weichen Strähnen bis zu seiner Taille hinunter wobei sich die Enden anhoben als eine Folge der Macht, die gemeinsam mit seinem Körper erwachte. Ihr Blick streichelte sein Gesicht… das Gesicht der Perfektion… ihr golden gebrannter Sonnengott. „Es ist Zeit für dich zu gehen“, flüsterte sie mit einer leisen Andeutung von

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