17: Gestohlene Blicke

1697 Words

~Samantha Lee~ Mein Handy vibrierte und ich versuchte, es zu ignorieren, aber es hörte nicht auf. Ich stöhnte, öffnete die Augen und griff nach dem Handy. Es war eine Nachricht von Rachel. „Wo zum Teufel bist du? Bist du gestorben? Es ist schockierend, dass du den Unterricht schwänzt, Sam!“ Ich stöhnte erneut, aber anstatt eine Antwort zu tippen, die zweifellos voller Sarkasmus und einem Hauch von Selbstmitleid gewesen wäre, drückte ich auf ihren Kontakt und hielt das Telefon an mein Ohr. Es klingelte zweimal, bevor ihre fröhliche Stimme mein Zimmer erfüllte. „Na, sieh mal, wer uns mit ihrer Anwesenheit beehrt! Oder besser gesagt, mit ihrer Stimme, du fauler Sack.“ Ich lachte schwach und meine Mundwinkel zuckten endlich nach oben. „Hey, Chel. Tut mir leid, ich konnte einfach nicht. Mei

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