KAPITEL SIEBZEHN-3

1161 Words

Doch Emily schüttelte nur mit dem Kopf und nahm ihm den Teigschaber ab. „Nichts. Ich…ich drehe nur gerade ein bisschen durch.“ „Du machst das alles wunderbar“, versicherte ihr Daniel. Emily schnappte sich ein paar Papiertücher von der Arbeitsplatte und machte sich daran, die Ölflecken aufzuwischen. „Das ist es nicht“, erwiderte sie. „So schaut es aber für mich aus“, widersprach Daniel, der ebenfalls in die Hocke ging und ihr die Tücher aus der Hand nahm, bevor er selbst das restliche Öl aufwischte. „Ich habe den Eindruck, dass du dich ein wenig überlastest.“ „Einer der Gäste kannte meinen Vater, okay?“, blaffte Emily. „Sie erzählte mir etwas, das mich ein wenig durch den Wind brachte. Es geht mir gut. Ich brauche einfach nur ein wenig frische Luft.“ Schnell stand sie auf und ließ eine

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