KAPITEL VIERZEHN-3

2309 Words

Oben auf der Terrasse wehte die Meeresbrise durch ihr Haar. Emily atmete tief durch, denn der salzige Duft war ihr so vertraut und beruhigte sie. Der Gedanke daran, zu dem Geruch nach Autoabgasen und der ganzen Verschmutzung New Yorks zurückzukehren erschien ihr äußerst unattraktiv. Emily ging zu der Glasbrüstung der Terrasse, auf deren Handlauf sie sich mit den Armen abstützte. Anschließend schaute sie auf das Meer und die ruhigen, schwarzen Wellen hinaus, während sie von einem Gefühl der Melancholie überkommen wurde. Erst dann bemerkte sie einen alten Mann mit grauem Haar, der alleine an einem der Tische saß. Genau wie sie schaute auch er mit traurigem Gesichtsausdruck auf das Meer hinaus. In diesem Moment beschloss Emily, dass sie zumindest jemand anderen aufmuntern konnte, auch wenn

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