Sie war verzweifelt nach der Verwandlung, biss die Zähne zusammen und versuchte, jeden noch so kleinen Rest der Kraft des Wolfs heraufzubeschwören, doch es erschien nur ein Flackern (ein silbernes Leuchten in ihren Augen), das sich kaum richtig formte, bevor der Meister die Spitze seiner Hand in den Boden rammte. Dadurch brachen Stein und Felsen hervor, und Splitter begannen sich wie Messer um sie zu drehen, während sie gezwungen wurde auszuweichen, zu ducken und sich hindurchzuwinden. Jede Bewegung war dem Tod nahe, weshalb ihre Hände zitterten. „Warum, warum tust du das? Was willst du?“ spie sie, ihre Stimme rau und trocken. Der Meister hielt für ein paar Sekunden inne und neigte erneut den Kopf. „Ah! Endlich sprichst du. Vielleicht bist du meiner Aufmerksamkeit würdig.“ Und mit einer

