Kapitel 40

1045 Words

Neben mir bewegt sich etwas weswegen ich aufwache. Taylor, er ist wach. Gott sei dank. „Sei froh, dass du im Krankhaus bist, weil ich dich sowas von umbringen werde", setze ich mich auf. „Du kommst unter einem Vorwand zu meiner Mutter, um rauszufinden wo er ist, begibst dich noch in Gefahr und tust was komplett unüberlegtes. Ich wusste vorher schon, dass du genau sowas machen willst. Damit du deine Rache hast. Und was hast du jetzt davon? Es hätte wesentlich schlimmer sein können als jetzt. Wirklich! Deinen Freunden hätten etwas passieren können. Du hättest sterben können. Hast du nur einmal an jemand anderen gedacht? ", halte ich ihm ein Vortrag. Scheinbar hat er sich keine Gedanken gemacht. Ich meine, sonst hätte er es doch nie getan. Er schaut mich nur an, sagt kein Wort und will

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