30 - Zara

2722 Words

Als wir zu Hause ankamen, war die Situation ernüchternd. Es waren viel zu viele Leute im Haus, um sofort mit Constantin im Zimmer zu verschwinden. Ich merkte aber, dass auch er ungeduldig war und mit mir allein sein wollte. Er bellte Befehle, verabschiedete hastig Leute und hielt sich nicht damit auf, mich irgendwen vorzustellen, auch wenn alle neugierig zu mir blickten. Jedem, der nachfragte, erzählte er denselben Satz: Dass sie sich nicht mehr lange gedulden müssten und der offizielle Teil morgen stattfinden würde. Joshua buchte eilig alle Hotelzimmer im Umkreis, damit so wenig wie möglich Gäste die Nacht im Anwesen verbringen mussten. Das Haus leerte sich trotzdem nur langsam. Constantin berief noch eine Zentralversammlung für übermorgen ein. Es mussten weitere Schritte geplant werden,

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