13 - Constantin

2178 Words

Es war abends und ich stand wie ein notgeiler Teenager am Fenster und sah Zara dabei zu, wie sie im Jogginganzug ihre Bahnen im Garten rannte. Seit einer halben Stunde tat sie das nun schon und seit zehn Minuten stand ich hier und starrte wie ein Besessener aus dem Fenster. Dabei war ihre Kleidung nicht mal enganliegend oder so. Trotzdem konnte man erahnen, wie ihre Brüste bei jedem Schritt auf- und abwackelten und ich grinste jedes Mal grenzdebil in mich hinein, wenn ich sie mir ohne Kleidung vorstellte. Ich fluchte, setzte mich auf mein Bett und vergrub meine Hände in die Haare. Was sollte das alles? Ich wollte sie für mich beanspruchen, sie mir endlich nehmen, bevor es ein anderer tat. Die Besitzansprüche wurden immer stärker. Wenn Joshua sie nur ansah, hätte ich ihm am liebsten die A

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