Ich stand hinter meiner Zimmertür und mein Atem ging immer noch viel zu schnell. Diese Erregung in meinem Schoß war überwältigend. Sein Geruch war so gut gewesen, die Berührung der Wahnsinn. Eine ganze Welle der Erregung, Zuneigung und Geborgenheit war über mich gerollt. Ich hätte es nicht geschafft, ihn wieder loszulassen. Als er den Schritt zurück gegangen war, hätte ich mich am liebsten an seinen Hals geschmissen. Seine dunkelbraunen Augen hatten das Verlangen ausgedrückt, was ich in mir gespürt hatte. Er wollte mich und ich wollte ihn. Zumindest, wenn es nach unserer Gefährtenbindung ging. Aber er hatte mir klipp und klar gesagt, wie enttäuschend ich als Gefährtin und Luna war. Ich hatte ja schon vermutet, dass ich eine Last für alle war, aber es so hart ausgesprochen zu hören, hatte

