Kapitel 34-1

680 Words

34 Augusta Augusta näherte sich Ganirs Gemächern und klopfte entschlossen an die Tür. Der alte Mann war ihr in den letzten Tagen aus dem Weg gegangen, hatte sogar ihre Kontaktnachrichten ignoriert, und sie hatte nicht vor, das zuzulassen. Als die Tür aufging, hatte Augustas Temperament schon den Siedepunkt erreicht. Sie atmete ein paar Mal ein, um sich zu beruhigen, und betrat Ganirs Zimmer. »Wie geht es dir, mein Kind?«, begrüßte Ganir sie ruhig. Er saß hinter seinem Schreibtisch und war vor ihrer Ankunft offenbar in ein paar Schriftrollen vertieft gewesen. »Du sagtest, du würdest mich benachrichtigen, sobald deine Männer weitere Informationen hätten«, erklärte sie ihm ganz direkt. »Jetzt sind einige Tage vergangen, und ich habe immer noch nichts von dir gehört. Wie weit bist du dami

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