Kapitel 3 Kriss betrat die Wohnung, die er sich mit Tabatha teilte, und schloss die Tür hinter sich. Er hatte überall nach Dean gesucht und hatte einfach keine Spur von ihm oder der Dämonin, die er verfolgt hatte, finden können. Eine Sache gab es an seiner Gattung: wenn sie sich verstecken wollten, dann konnten sie verschwinden und absolut keine Hinweise darauf hinterlassen, wo sie waren. Er hatte die Dämonin schon vorher überall spüren können, aber es nie erkannt. Erst als sie befreit worden war, war ihm klar geworden, dass er schon immer ihre Anwesenheit gefühlt hatte. Er konnte selbst in seinem Haus noch das böswillige Vorhaben dieser dunklen Persönlichkeit fühlen… und es lag ihm schwer im Magen. Kriss ging durch die dunkle Wohnung und direkt in Tabathas Schlafzimmer, wo er über das

