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Ashiras Sicht Ich wurde blass, als sein Gesicht verspielt und ein wenig sarkastisch wirkte. Ich lehnte mich mit dem Rücken stärker gegen die Bettlehne und betete, dass es mich von seinem brennenden Blick wegziehen würde. Mein Blick schweifte woanders hin, nur nicht zu diesen hypnotisierenden und sarkastischen goldbraunen Augen, die die Anziehungskraft ausüben, die ich gerade verspüre. „Du willst nicht mit mir zusammen sein, oder? Dann nimm einfach das andere Zimmer, während du mich hier einsperrst.“ Die letzten Worte blieben mir auf der Zunge, ich betonte sie, weil er sie anscheinend vergessen hatte. Kein verärgertes Knurren kam von ihm, keine Reaktion war zu hören, ganz anders als ich es erwartet hatte. Ich sah ihn noch einmal an und sah seinen todernsten Gesichtsausdruck, seine Lippe

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