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2898 Words

Seine Lippen pressten sich auf meine, als er sein Gewicht auf mich legte. Wir lagen flach auf dem Bett, sein Körper auf meinem. Ich stöhnte zwischen unseren Lippen, als Aiden den Kuss vertiefte, hungrig nach mehr. Ich spüre, wie mein Körper bei jeder seiner Berührungen zittert, und ich spüre das ekstatische Gefühl, das durch den Kontakt unserer Haut entsteht. „Aiden …“ Sein Name kam flüsternd über meine Lippen, als er den Kuss löste. Seine Arme stützten sein Gewicht, um mich unter ihm zu beobachten. Diese goldbraunen Augen schreien Besessenheit, Verlangen und Intensität. Sein Blick wanderte hinunter zu meinem Hals, dorthin, wo er seinen Anspruch geltend gemacht hatte. „Es steht dir gut“, flüsterte er und ließ dann seine Finger über die frische Wunde gleiten, was mich die Augen schließe

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