Michaels Sicht Als alle gegangen sind, stehe ich alleine da. Ich schätze es, dass Lincoln angeboten hat, das mit mir durchzustehen, aber ehrlich gesagt, muss ich das alleine tun. Als ich auf Max hinunterblicke, der da liegt, wo sein Wolf einst war, trauere ich. Ich trauere um den Bruder, der er einst war. Ich trauere um das Leben und das Glück, das er wegen seiner Taten nie erleben wird. Max und ich waren beste Freunde, als wir aufwuchsen, aber als unser Vater starb, hat er sich verändert. Er schien nie glücklich zu sein, trotz all der guten Dinge, die wir in unserem Leben hatten. Der Verlust unseres Vaters im Kampf war verheerend, aber er ließ die Trauer ihn verzehren. Er verwandelte sich in einen Mann, der keine Freude kannte, nur Wut. Er lachte nie, und es ging ihm nur darum, ein Krieg

